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Kritiken (Auswahl von 2006 bis 2018)
 

"Messa di Gloria" 2018
"...Kleinke kann auf einen Fundus an Opernpartien, Oratorien und Liedern zurück-greifen, souverän meistert er sämtliche Passagen."  Lausitzer Rundschau

"Csarasfürstin" 2018
"...überzeugten ebenso, wie Dirk Kleinke als pflichterfüllender Eugen von Rohnsdorf mit der menschlichen Portion Verständnis für seinen Neffen Edwin" Blicklicht

"Don Giovanni" 2018
"Dirk Kleinke, beliebt als verschmitzter, hintergründiger Tenor, groß in Pfaffenrollen, hat keine Probleme, den Ottavio als ungelenken Rächer und komischen Liebhaber zu singen." Lausitzer Rundschau

"...obgleich Sie mit Ottavio (Dirk Kleinke ganz lyrisch mit schönem Gleichmut) an einen Bräutigam gebunden scheint."
Märkischer Bote

"Wobei sich auch Don Ottavio (Dirk Kleinke mit gediegenem Tenor), Annas Verlobter, in den Trupp eingereiht hat. Er feuert den Todesschuss ab, der Don Giovanni ins Höllenfeuer schickt." Märkische Allgemeine

"Dafür überlebt ein weinerlicher Nerd wie Ottavio. Dirk Kleinke singt flüssig, Koloraturklippen tippt er nur an."
Die Welt

"Dirk Kleinkes Knuddelbär-Ottavio mit dem zarten Jünglingstenor sorgt für den Überraschungscoup der Inszenierung. Hier nämlich ist er es, der zum Finale erst den Komturspuk organisiert und dann Don Giovanni abknallt...."
Opernwelt

"Luther in Worms" 2017
"Am meisten überzeugen der seit 2000 dem Ensemble des Cottbuser Theaters als hoher Spieltenor angehörende Dirk Kleinke in einer ausgesprochen starken Version der Rolle Kaiser Karls, in der er mit voller Überzeugung, Inbrunst und Stärke aufgeht..." Lausitzer Rundschau

"..und unter den Solisten ragten Annekathrin Laabs (Alt), Dirk Kleinke(Tenor) und Andreas Jäpel (Bariton) mit
ihrer stimmlich bravourösen und charaktervollen Zeichnung der Personen (Martha, Kaiser, Luther) sehr hervor..."
Dresdner Neueste Nachrichten

"Wozzeck" 2017

"Den eindruckvollsten Part des Abends liefert Dirk Kleinke gleich zu Beginn und mit jedem seiner Auftritte.Sein Hauptmann ist bei weitem nicht die Hauptrolle, Dirk Kleinke spielt seine Figur auch nicht im Mindesten in den Vordergrund, dafür jedoch gesanglich absolut eindrucksvoll und darstellerisch auf den Punkt.Das geht kaum besser."
Blicklicht Cottbus

"Allen anderen Figuren, dem gesamten Ablauf der Vorstellung merkte man wieder einmal an, wie wunderbar das Cottbuser Ensemble funktioniert, wie sich jeder Solist in seine Rolle hineinsteigert und man doch bruchlos und mit traumwandlerischer Sicherheit zusammenspielt.

Hauptmann und Tambourmajor scheinen extra für Dirk Kleinke und Jens Klaus Wilde erfunden zu sein."
Lausitzer Rundschau

"Dirk Kleinke geht ganz in der Rolle des quietschenden, säuselnden, hinterfotzigen Hauptmanns auf und
er singt diese immer wieder in fiebrige Höhen schnipsende Partie vorzüglich"
Märkische Oderzeitung

"Das übelste auffindbare Schimpfwort schmettert Hauptmann Dirk Kleinke (ein selbstbewusster Tenor buffo) seinem unmoralischen Adjutanten entgegen: Hundsfott! Und noch einmal mit spitzem Mund: Hundsfott!"
Märkischer Bote


"Turandot" 2017
"Heiko Walter, Hardy Brachmann, Dirk Kleinke waren schlicht hinreißend in ihren keineswegs kleinen Rollen als Ping, Pang, Pong. Selten sah man dieses Trio intrigal so präsent." Lausitzer Rundschau

"Die kleinen Rollen – wie fast immer in Cottbus – waren fast alle perfekt besetzt, der Chor (eine Hauptperson) nicht immer ganz astrein, aber voller Elan und Spielfreude, und eigentlich kommt ja jetzt immer der Schlussschlenker von der alles in allem runden und gelungenen Aufführung, wären da nicht die Minister Ping, Pang und Pong. Denen soll das letzte Wort gelten. Sie haben mich wirklich und wahrhaftig davon überzeugt, dass "Turandot" eigentlich doch eine verkappte Offenbachiade ist – zumindest für einen Abend lang. Kompliment an Heiko Walter, Hardy Brachmann und Dirk Kleinke." RBB Kulturradio

"Mit Ausflügen in die Gefilde der Commedia dell’arte überzeugen Heiko Walter, Hardy Brachmann und Dirk Kleine als Ministertrio Ping, Pang und Pong."
Dresdner Neueste Nachrichten

 "Mit Spiel und Stimme überzeugen auch Heiko Walter als Ping, Hardy Brachmann als Pang und Dirk Kleinke als Pong."
Onlinekulturmagazin   O-Ton
 
"Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny"2017
"In Dirk Kleinke alias Jakob Schmidt sieht man vielleicht nicht zwingend den typischen Holzfäller aus Alaska – aber das Groteske an den Rollen erlaubt, was gefällt. Schließlich erliegt er der Völlerei, eindeutig auf der Bühne umgesetzt, von Kopf bis Fuß mit Speiseresten eingeseift."     Lausitzer Rundschau

"Dirk Kleinke schien die Rolle des Jakob Schmidt auf den den Leib geschrieben."
 I.Ackenhausen

"Die Fressszene mit Dirk Kleinke als Jakob Schmidt ist nicht minder köstlich wie ekelig anzuschauen."
Neues Deutschland

"Positiv abheben kann sich Dirk Kleinke, der allen Versuchungen wiedersteht, nach Interpretationen zu suchen, wo Anleitung wohl fehlt und statt dessen eine eigenständige, starke Leistung liefert." Blicklicht Cottbus

"Das Wirtshaus im Spessart" 2017
"Die blaublütigen Insassen samt Pfaffe (herrlich ausgefüllt von Dirk Kleinke)..."  Lausitzer Rundschau

"...und dem tapferen Priester Haug, in stimmlicher wie körperlicher Idealbesetzung von Dirk Kleinke."
Der Märkische Bote

"Hätte Dirk Kleinke nicht als Sänger die Chance, in viele Rollen zu schlüpfen, wäre er als Priester mit Comedy-Potential wohl beruflich idealbesetzt. Allerdings könnte er da nicht so oft singen, was wiederum jammerschade wäre."
Blicklicht Cottbus

"Mozartrequiem"2016
"...haben der Aufführung des Mozart-Requiems im zweiten Teil des Konzertes solistischen Glanz verliehen. Dirk Kleinke(Tenor), "in letzter Minute" für den erkrankten...eingesprungen, verdient sicher ein besonderes Lob."
Lausitzer Rundschau


"Ritter Blaubart" 2016
"Dirk Kleinke musste sich schon ordentlich ins Zeug legen, um der Geliebten gewachsen zu sein. Er schaffte es stimmlich durchaus, ließ sich von der leicht karikierten Personenführung auch die Liebhaberrolle nicht streitig machen."
Lausitzer Rundschau

"Eröffnet wird das Stück von Dirk Kleinke,auch er zunächst Schäfer, dann Prinz Saphir.Und wieder in jeder gespielten und gesungenen Lage einfach köstlich."
 "....beide bieten gleich zu Beginn ein Turtelduett vom Feinsten und im Stückverlauf eine Vielzahl schöner Momente." Blicklicht Cottbus

"Schöpfung" 2016
"Opernnah, geschmeidig und höhensicher nimmt sich Tenorlyriker Dirk Kleinke der Partie des Uriel an."
Potsdamer Neueste Nachrichten

"Sugar" 2016
"...und Dirk Kleinke als füllig linkischer Bienstock halten die Damenband mit Contenance zusammen..."
Musicalzeitung

"Nicht weniger gut (und ebenso komisch) sind...  Dirk Kleinke als aufgeregter Manager Bienstock..."
Märkische Allgemeine

"Tosca"2015
"Auch...und Dirk Kleinke als Spoletta zeigen in Ihren kleinen Rollen Profil" Opernglass Juli/August 2015

"Johannespassion" 2015
"Leidenschaftlich agierte Tenor Dirk Kleine als Evangelist und beeindruckte auch mit den Arien wie
"Erwäge, wie sein blutgefärbter Rücken", mit strahlender Stimme und mit Begleitung einer Laute
und zweier Violen dámore die Gäste." Magdeburger Volksstimme

"Alcina" 2015
"Reine Ohrenlust!!!!! Dirk Kleinke als Oronte, Empfangschef des "Elysium" kennt sich, man hört es an jedem einzelnen Ton, im Metier bestens aus." Lausitzer Rundschau

"Ähnlich aufgewühlt singt Dirk Kleinke (Alcinas Empfangschef Oronte) die Arie „Un momento di contento“, auch das ist eine der Hörperlen dieser Inszenierung." Märkische Oder Zeitung

"Dirk Kleinke ist bravourös in Spiel und Gesang der Oronte" Orpheus


"Papagenos Zauberflöte"2015
"Eine eigene Kategorie könnte man bald einmal für Dirk Kleinke einführen, als Oberscherge Monostatos überzeugt er erneut so rundum in Figur, Spiel und Stimme, dass man teils fast vom Stuhl fällt, hin und her gerissen zwischen Komik, Mimik und Klang." Niederlausitz Aktuell


"Sechse kommen durch die Welt" 2014
"...gelingt ihm ein ganz besonderer Typ. Der ist Dirk Kleinke in jeder Rolle sowieso, und doch setzt er bei jedem Mal noch einen drauf. So auch diesmal als äußert scharfsinniger Jäger. Den wirft auch der Wind nicht um..."
Niederlausitz Aktuell

"Peer Gynt" 2014
"Ebenso, wie Dirk Kleinke, der seine Stimme erneut bestens mit seinem Talent fürs Komische kombinieren kann." Blicklicht Cottbus

"Madame Pompadur" 2013

"Amüsant ist Dirk Kleinke als Polizeispitzel." RBB Kulturradio

"Herrlich altbacken kommen die beiden Geheimdienstdödel.....und Dirk Kleinke daher ("Ich werde gehorchen und geh horchen." Berliner Tagesspiegel

"Ein leicht beleibter Herr im Frack sang ergötzlich von sehr privaten deutsch-französischen Beziehungen lange vor Unterzeichnung des Elysee-Vertrages."

"... und was wiederum zwei Gestalten auf den Plan ruft, den dümmlichen Polizeiminister Maurepas und seinen pfiffig larmoyanten Spitzel Poulard. Dirk Kleinke hatte hier die Nase vorn." Lausitzer Rundschau


"Weihnachtsoratorium" 2012
"...und mit Bravour bewältigt Dirk Kleinke seine Partie." Magdeburger Volksstimme


"I love you, youre perfect, now change" 2012
"...Dirk Kleinke frappiertmit erlesen filigraner Spielweise, die solch einer kolossalen Person gar nicht zuzutrauen ist."
Märkischer Bote

"Zum großen Teil verlangt dieses "Musical" zwar Gesang, überwiegend fordert es jedoch den schauspieler im Dar-
steller. Und hier liegt die wirklich große Leistung von Dirk Kleinke . Denn es ist nicht lange her, da hätte kein klassischer Sänger sich an derartig viel Text und Charakter gewagt.

Dirk Kleinke und ...erhalten meinen Gesangspreis." Blicklicht



"Das Sühnopfer des neuen Bundes" von C.Loewe, 2012

"...Dirk Kleinke brachte ausdrucksnuanziert seinen Tenor zum erklingen." Potsdamer Neueste Nachrichten


"Rusalka" von A.Dvorak, 2012
"... und Dirk Kleinke, übermütig und feige, wie Clowns nun einmal sind, wetzen im volkstonlichen Duett die Lästerzungen über das fremde Weib im Prinzenschloss und schlottern später vor der Hexe. "  Die Welt

 
"Carmina burana" von C.Orff, 2012
"Den wahrlich tragischen Klagegesang des gebratenen und dazu noch schwarz verbrannten Schwans auf der Tafel bot Dirk Kleinke, grandios leidend."  Lausitzer Rundschau

"Der Fall des Hauses Usher" von Ph.Glass, 2012
"Die Gitterkäfige dienen auch als Gefängnis, in die Usher und William von dem gespenstischen Doktor eingesperrt werden. Dirk Kleinke gab ihn als abgefeimt grinsenden, brutalen Chirurgen und öligen Pastor, am Ende dem Herzinfarkt durch Schreck vor wimmelnden Ratten erlegen." Lausitzer Rundschau

"Der Arzt (Dirk Kleinke) ist ein mephistophelischer Doktor Frankenstein, der mit blutiger Schürze und spitzem Besteck zu Werke geht und an der armen Madeline wieder einmal eine Abtreibung vornimmt, bevor er ihren Körper mit Mullbinden umwickelt." Märkische Allgemeine 


"Stabat Mater" von A.Dvorak, 2011
"Mit den Solisten hatte die „Winfridia“ einen guten Griff getan; etwa mit Tenor Dirk Kleinke: In seinem Solo „Fac me vere“ überzeugte er mit schlankem, kammermusikalischen Ton, der tatsächlich – wie in der Partitur vorgesehen – zwischen Piano und Pianissimo differenzierte, wo viele andere Tenöre ohne Rücksicht auf die Textbedeutung alles im Forte schmettern." Fuldaer Zeitung


"Eugen Onegin" von P.Tschaikowski, 2011
"Hervorzuheben sei insbesondere auch die Leistung von Dirk Kleinke (Triquet), dessen Tenorstimme schwelgend strahlende Klanggemälde in feinen Pastelltönen skizziert."
Operablog

"Dirk Kleinke entwickelt seine Partie aus dem famosen Widerspruch von samtweichem Tenor und der Wucht seiner imposanten Statur. Kleinke bezaubert wahrlich, ob er nun mit leiser Resignation das „Brillez, brillez toujours, belle Tatjana“ anstimmt oder einer verdutzen Anwesenden eine schier endlose Papierschlange aus dem staunenden Munde hervor zaubert."    Märkische Allgemeine Zeitung

"Der Abend hatte fünf Lichtblicke ... Dirk Kleinke in der kleineren Partie des Triquet."  Lausitzer Rundschau



"Candide" von L.Bernstein, 2010
"Schon an dieser Stelle gebührt Dirk Kleinke  für  diesen  Barrrrrrron, wie  auch  für  seine
weiteren acht  (8!) Rollen die Nominierung als Darsteller
des Abends. Einfach irrrrrre."
Blicklicht-Kultur Cottbus

"Erwähnt werden muss Dirk Kleinke, der nicht nur insgesamt neun Rollen verkörperte, sondern auch für den erkrankten Matthias Bleidorn einsprang und überaus wohltönend aus dem Off sang."

Potsdamer Neueste Nachrichten (Gastspiel im H.Otto Theater Potsdam, April 2011)


„Welt auf dem Monde“ von J.Haydn, 2010
„…Auch die beiden anderen Herren sangen so mühelos und frisch, als hätten sie die lunare Komödie mühelos zweimal hintereinander geben können: Jörg Simon als reicher, am Ende halb geprellt, halb von der Liebeswahl seiner Töchter und der Kammerzofe überzeugter Astro-Narr und Dirk Kleinke als eine Art Arlecchino, der in netten Arien allerlei Lebensweisheiten verteilt.“
Lausitzer Rundschau



„Belsazar“ von G. F. Händel, 2009
„…Ganz anders Dirk Kleinke in der Titelpartie. Er sang gestisch, lotete die Höhen und Tiefen seiner Figur genau aus, ohne dass es an Präzision und Koloraturensicherheit seiner Interpretation irgendwo fehlte. Erlebbar waren die pure Lebensfreude seines festestrunkenen Preislieds auf den Wein, der Hochmut, als er die goldenen Gefäße herbeibefiehlt, die Nervosität und Angst, als die Schrift auf der Wand erscheint.“ Sächsische Zeitung



„Weihnachtsoratorium“ von J. S. Bach, 2009
„…Tenor Dirk Kleinke überzeugte als Evangelist mit erzählerischer Aussagekraft…“
Potsdamer Neueste Nachrichten


„Verkaufte Braut“ von B.Smetana, 2009
„…Im Regieansatz, im Spiel und gesanglich großartig gelungen ist dagegen Dirk Kleinkes Rollenporträt des Wenzel. Als Marionettenspieler ahnt er von Anfang an, was in ihm heranwächst. Er will seine Mitmenschen spielerisch erfreuen und der Zirkus, zu dem sich der reiche Bauernsohn am Ende gesellt, ist nur noch der zufällig vorbeigekommene Vollstrecker seiner Entschlüsse. Marie erkennt ihn sehr schnell in seiner extremen Naivität aber ebenso in der entschlossenen Menschenfreundlichkeit und so ist beider Duett mit seinem vielschichtigen emotionalen Gewebe ein theatralischer und musikalischer Höhepunkt des Abends.“
Berliner Morgenpost



„Zar und Zimmermann“ von A.Lortzing, 2008
„…Dirk Kleinke war der absolut sympathische Peter Iwanow. Bodenständig als Handwerker, verliebt in Marie, verstrickt in Eifersucht, verwickelt in eine brisante Verwechslung wusste er dennoch stets was er wollte: in Frieden leben, nicht als Deserteur entdeckt werden, was, das verschweigt Lortzings Komödie, sein Leben gekostet hätte. Lachnitt ließ es seinen Protagonisten dennoch unterschwellig mitspielen. Gesanglich sicher und ohne Höhenangst spielte Kleinke den schwierigen Balanceakt mit der genau richtigen Mischung von Verunsicherung und Zielstrebigkeit sehr gut.“
Opernwelt



„Mass“ von L.Bernstein, 2008
„…Vor allen anderen erwies sich Dirk Kleinke als erstaunlich sicher und überzeugend im rockigen Metier.“
Lausitzer Rundschau


„Die Königskinder“ von E.Humperdinck, 2007
„…Dirk Kleinke und Tilmann Rönnebeck sangen und spielten ihren Besenbinder und Holzhacker stimmlich perfekt und dazu ausreichend angeberisch, dumm und böse: wunderbare Bühnentypen.“
Lausitzer Rundschau


„Der Freischütz“ von C. M. von Weber, 2007
„…Bauer Kilian ist Schützenkönig und Dirk Kleinke singt sein Lied mit bodenständiger Heiterkeit.“
Märkische Allgemeine


„Matthäuspassion“ von J. S. Bach, 2007
„…Die Rezitative wurden mal ruhig erzählend, mal aufgewühlt heftig, mal betonend im Sprechgesang großartig vom „Evangelisten" Dirk Kleinke gestaltet.“
Magdeburger Volksstimme


Liederabend mit Mozartliedern und R. Schumanns „Dichterliebe“, 2006
„…Der Liederabend in der Konzertreihe zum 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart in der Kirche Grindelwald stand ganz im Zeichen der Liebe. Der Tenor Dirk Kleinke, begleitet von Vladimir Stoupel am Flügel, besang sie in vielen Facetten…ein Tenor, mit grosser Statur und mit einer grossen Stimme…gestaltete vor allem die lyrischen Partien wunderschön.“
 Jungfrau Zeitung (Berner Oberland, Schweiz)