{"id":122,"date":"2020-09-25T06:41:17","date_gmt":"2020-09-25T06:41:17","guid":{"rendered":"https:\/\/dirk-kleinke.de\/wordpress\/?page_id=122"},"modified":"2026-01-28T05:25:53","modified_gmt":"2026-01-28T05:25:53","slug":"k-r-i-t-i-k-e-n","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dirk-kleinke.de\/?page_id=122","title":{"rendered":"K R I T I K E N"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Aschemond&#8220; Cottbus 2026<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Und w\u00e4hrend Purcells Arien und Duette, begleitet vom Barockensemble Bach Consort Cottbus,&nbsp; gesungen von Anne Martha Schultemaker, Luzia Tietze, Dirk Kleinke und Heiko Walter&#8230;allen Schmerz und alle Sch\u00f6nheit in der Musik vereinen&#8230; brechen die Bild-Tableaus all das auf, f\u00fchren schnell in Gewalt und Aggression&#8230; und mitten ins heutige gesellschaftliche Unbehagen. Und im Winter steht man pl\u00f6tzlich in zerbombten Wohnsiedlungen mit K\u00e4ltezelten, und Bariton Heiko Walter und Tenor Dierk Kleinke erscheinen wie Putin und Donald Trump.&#8220; Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Meisterhaft ist das miteinander verwoben, auf- und ausgef\u00fchrt mit einer Sicherheit, die mit zur schlafwandlerischen Wirkung beitr\u00e4gt. Das betrifft die perfekt aufeinander abgestimmten Orchester (wie musikantisch das Bach Consort aufspielt! Wie genau sich die stampfende Unerbittlichkeit im Graben entwickelt!) ebenso wie den stimmgewaltigen Chor der Monds\u00fcchtigen und die Solist*innen, die alle ihre gro\u00dfen Momente haben: Anne Martha Schuitemaker, Luzia Tietze, Dirk Kleinke und Heiko Walter vom Haus wie Gast Georg Bochow&#8230;.&#8220; Die deutsche B\u00fchne <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;In weiteren Rollen gefielen Dirk Kleinke und Heiko Walter. Ein Abend, der unter die Haut geht und nachwirken wird.&#8220; Berliner Morgenpost<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Auch die Solisten sind in Hochform. Anne Martha Schuitemaker, Luzia Tietze, Heiko Walter und Dirk Kleinke schl\u00fcpfen rasant in zahlreiche Mini-Rollen, souver\u00e4n bildet Countertenor Georg Bochow das Epizentrum. Der gesamte Apparat stemmt das ambitionierte Vorhaben mit Bravour. \u201eAscheMOND oder The Fairy Queen\u201c, so der lange Originaltitel, strengt an, r\u00fcttelt auf, beeindruckt tief.&#8220; Orpheus Opernmagazin<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Messeschlager Gisela&#8220; Cottbus 2025<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Dann sind da Dirk Kleinke als herrlich<br>s\u00e4chseInder Leipziger Messe-Koch&#8230;..&#8220; Lausitzer Rundschau <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Dirk Kleinke spielt den Messe-<br>Hausmeister und Plinsen-B\u00e4cker Priemchen mit<br>s\u00e4chsischer Leutseligkeit&#8220; Frankfurter Allgemeine Zeitung <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das schlaue F\u00fcchslein&#8220; Cottbus 2025<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Aber auch&nbsp;&#8230;&nbsp;Dirk Kleinke&nbsp;als Schulmeister&#8230;. \u00fcberzeugen ausnahmslos, um nur die wichtigsten Hauptpartien zu erw\u00e4hnen.&#8220;&nbsp;Der Opernfreund<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Madama Butterfly&#8220; Staatstheater Cottbus 2025<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230;der durchtriebene Heiratsvermittler Goro (Dirk Kleinke)&#8230;&#8220; Lausitzer Rundschau <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAltbuddhistischen Gebet&#8220; f\u00fcr Tenor, Chor und Orchester von Lili Boulanger 6.Philharmonisches Konzert Staatstheater Cottbus 2025<\/p>\n\n\n\n<p> &#8222;In ihm geht es um allumfassenden Frieden, Erl\u00f6sung und Toleranz. An der Erkundung des laut Untertitels \u201et\u00e4glichen Gebets f\u00fcr das ganze Universum&#8220; beteiligten sich neben dem voller archaischer Ausdruckskraft aufspielenden Orchester eine exzellente Sangesgemeinschaft aus Opernchor, Singakademie Cottbus und dem hauseigenen, voller tenoraler Inbrunst auftrumpfenden Dirk Kleinke.&#8220; Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Bach und die Franzosen&#8220; (&#8222;Weihnachtsoratorium&#8220; von J. S. Bach und &#8222;Te deum&#8220; von M. A. Charpentier) Cottbus 2024<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Z\u00fcgig, in pr\u00e4gnanter und textverst\u00e4ndlicher Artikulation waren der Bericht von der Geburt des Jesusknaben vorgetragen. Als rezitativischer Berichterstatter \u00fcberzeugte Tenor Dirk Kleinke ausdrucksstark und h\u00f6henleicht&#8230;&#8220; Lausitzer Rundschau <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Elias&#8220; Staatstheater Cottbus 2024<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Doch der Konflikt des Elias mit K\u00f6nig Ahab (Tenor Dirk Kleinke in oratorischer Meisterschaft)&#8230;..ist noch nicht zu Ende&#8220; M\u00e4rkische Oderzeitung\/Lausitzer Rundschau <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Sweeney Todd&#8220; Staatstheater Cottbus 2024<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Vor allen ist Dirk Kleinke gef\u00e4hrlich pr\u00e4senter B\u00fcttel Bamford zu nennen&#8230;&#8220; Alles ein Theater -Webblog<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Johannespassion&#8220; Kreuzkirche Cottbus 2024<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230;Dirk Kleinke (Tenor) kraftvoll und ausdruckbetont, facettenreich und innerlich bewegt als<br>Evangelist den Leidensweg Jesu zu erz\u00e4hlen: \u201eJesus ging mit seinen J\u00fcngern\u201c. Seine<br>Rezitative werden dabei vom cembalierenden Dirigenten und weiteren Instrumentalisten<br>(als Basso continuo) eindrucksvoll accompagniert. Nicht weniger h\u00f6hensicher und<br>koloraturenflink tr\u00e4gt er die Arien vor.&#8220; P. Buske<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die Liebe zu drei Orangen&#8220; Staatstheater Cottbus 2024<\/p>\n\n\n\n<p>Der herbeigerufene Truffaldino (Dirk Kleinke) tr\u00e4gt Gaukler-Frack und Pumphosen, die aber schon lange in Gebrauch scheinen. Er schl\u00e4gt dem Prinzen (Konstantin Lee) singend nicht nur Spiele und Allotria vor, er vertanzt sie auch genau im Takt. Das lenkt den Prinzen nicht im mindestens von seinem Pandab\u00e4ren ab. Das Groteske an solchen Situationen tr\u00e4gt zun\u00e4chst die Musik bei, die anschr\u00e4gt, aufm\u00fcpft; Komik wie Klage sind in Spiel, Gesang und Musik nie gem\u00fctlich, wunderbar dirigiert von Johannes Zurl.&#8220; Lausitzer Rundschau <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Allerliebst auch&nbsp;Dirk Kleinkes&nbsp;Truffaldino.&nbsp;Ein bisschen leidet man ja mit ihm, da er es nicht schafft, die an ihn gestellten Erwartungen zu erf\u00fcllen. Dennoch gelingt es ihm, die Figur nie der L\u00e4cherlichkeit preiszugeben. Stimmlich war er voll auf der H\u00f6he&#8230;.&#8220; IOCO<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Und es hat&#8230;.den um Spa\u00df bem\u00fchten pr\u00e4chtigen Truffaldino (Dirk Kleinke)&#8230; m\u00e4chtig inspiriert.&#8220; M\u00e4rkischer Bote<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wirklich jede Figur sitzt in Klang, Charakter und Aussehen, fast schon be\u00e4ngstigend gut agieren alle S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger.&#8220; Blicklicht Kultur<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Dirk Kleinke als ewig animierender Truffaldino&#8230;. runden die starke Gesamtleistung ab.&#8220; Opernmagazin<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Weihnachtsoratorium&#8220; Staatstheater Cottbus 2023<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Dirk Kleinke tr\u00e4gt mit operndramatisch geschulter Tenorlyrik die Rezitative des Evangelisten und die koloraturengespickte Arie &#8222;Nun m\u00f6gt ihr stolzen Feinde schnauben&#8220; mit h\u00f6hensicherer Gel\u00e4ufigkeit vor.&#8220; Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Bremer Stadtmusikanten&#8220; 2023<\/p>\n\n\n\n<p> &#8222;Am Staatstheater Cottbus sind die Tiere eine starke Truppe \u2013 und heizen den Kindern im Publikum ordentlich ein&#8230;Der Hund (Dirk Kleinke) wird von der italienischen K\u00f6chin Carlotta (Gesine Forberger) mit dem Nudelholz bedroht&#8230;Was f\u00fcr ein farbenfrohes Kuddelmuddel (pr\u00e4chtige, fantasievolle Kost\u00fcme: Fabienne Ank) von Individualisten und Kulturen, in dem S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger nicht nur auf ihre ganz eigene Art und auch gemeinsam brillieren k\u00f6nnen&#8230;.Was f\u00fcr eine sch\u00f6ne Vorstellung!&#8220; Lausitzer Rundschau <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Zusammen, Hier&#8220; mit Mozarts &#8222;Requiem&#8220; 2023<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Nicht weniger \u00fcberzeugend das stimmlich ausgewogene Solistenquartett mit kraftvollem Sopran (Tehila Nini Goldstein), den lyrischen Stimmen der Altistin Mirjam Widmann und des Tenors Dirk Kleinke sowie der gestaltungskernigen Bassintensit\u00e4t von Andreas J\u00e4pel.&#8220;    Lausitzer Rundschau <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Der Rosenkavalier&#8220; 2023<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein Fest der Stimmen, dieser \u201eRosenkavalier\u201c am Cottbuser Staatstheater, eine Freude, dieses junge, am Haus gewachsene Ensemble zu erleben, sekundiert von Recken wie &#8230;. Dirk Kleinke als Valzacchi. Lausitzer Rundschau <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230;ebenso werden Ochs und Faninal gefeiert, aber auch Dirk Kleinke (Valzacchi)&#8230;&#8220; M\u00e4rkischer Bote <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Und der Spitzel Valzacchi (Dirk Kleinke) darf ausgiebig seinen Sprachfehler spazierenf\u00fchren.&#8220; Opern News<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die Zauberfl\u00f6te&#8220; 2023<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Monostatos Dirk Kleinke ist nicht nur gesanglich hervorragend. Es macht gro\u00dfe Freude ihn zu beobachten, wie er die sonst eher kleine Rolle umsetzt&#8220; online Merker <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;So wehrt sich Pamina gegen den \u00fcbergriffigen Monostatos (Dirk Kleinke), der schon mal den Rei\u00dfverschluss \u00f6ffnet, mit Kampfsportgesten.&#8220; Lausitzer Rundschau <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Den Monastatos verk\u00f6rpert souver\u00e4n Dirk Kleinke.&#8220; M\u00e4rkischer Bote <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Le Nozze di Figaro&#8220; 2022<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;In der Welt gewinnen immer die M\u00e4chtigen&#8220;, wird Basilio gegen Ende res\u00fcmieren. Ein schrecklich passender Satz in diesen Zeiten.&#8220; Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;L&#8217;Orfeo&#8220; 2021<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Und so feiert die Gesellschaft ein fr\u00f6hlich-hochgestimmtes Fest zu Ehren der Brautleute; darin gibt Dirk Kleinke mit Stimme und Spielfreude einen 1. Hirten, der sp\u00e4ter mit Thorsten Coers(2. Hirte) im Duett wunderbar zusammenklingt.&#8220; M\u00e4rkische Oderzeitung (MOZ)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Der Tenor ist tot&#8220; 2021<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230;immer darauf bedacht, den gro\u00dfartigen Stimmen B\u00fchne zu geben. Und das gelingt!&#8230;Dirk Kleinke begegnen wir verliebt in Leh\u00e1rs &#8222;Land des L\u00e4chelns\u201c&#8230;&#8220;  M\u00e4rkischer Bote <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>zum Holocaust Gedenktag 2021<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Auf der Probe wird es sehr still, als Dirk Kleinke das Buchenwaldlied singt. \u201eDenn einmal kommt der Tag, da sind wir frei\u201c, hei\u00dft es in der letzten Strophe. Anders als im KZ Buchenwald, wo es zigtausende H\u00e4ftlinge auf Befehl der SS-Wachmannschaften singen mussten, macht es Kleinke zu einem emotional bewegenden Solo.&#8220;  Lausitzer Rundschau 2021<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mazeppa&#8220; 2020<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230;Wenn ein betrunkener Kosak dann noch einen grellen Fummel tr\u00e4gt mit den Konterfeis von Marx und Stalin&#8230;Dirk Kleinke gefiel mir gut.&#8220; RBB Kulturradio<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Den Betrunkenen gibt mit ausdrucksvollem Russisch und starkem Lamento Dirk Kleinke.&#8220;       onlinemerker.com  <\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Don Giovanni&#8220; 2019<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Schnell findet sich der n\u00e4chste rote Faden: Die Pistole des Komturs hebt Don Ottavio (Dirk Kleinke mit \u00fcberw\u00e4ltigend guter Gesangsleistung) auf und f\u00fchrt sie als Rachewerkzeug mit sich.&#8220; IOCO Kultur im Netz Th.Kunzmann<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Der fliegende Holl\u00e4nder&#8220; 2019<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230;man muss doch anmerken d\u00fcrfen, dass&#8230;.und Dirk Kleinke als Steuermann&#8230;.zuverl\u00e4ssig und ohne zwangsl\u00e4ufig &#8222;gro\u00df gemachte Stimmen&#8220; zum Gelingen der Vorstellung nicht unwesentlich beitrugen.&#8220; online Merker<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Traumfresserchen&#8220; 2018<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mit Pillen will eine \u00c4rztearmada die schlaflose Patientin heilen. Ein k\u00f6stlicher Auftritt von Dirk Kleinke, Christian Henneberg und Ingo Witzke!&#8220; Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;My fair Lady&#8220; 2018<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Sie haben es eben drauf, ebenso Dirk Kleinke&#8230;&#8230;.als kammermusikalische Saufkumpane von Vater Doolittle.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Messa di Gloria&#8220; 2018<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230;Kleinke kann auf einen Fundus an Opernpartien, Oratorien und Liedern zur\u00fcck-greifen, souver\u00e4n meistert er s\u00e4mtliche Passagen.&#8220;&nbsp; Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Csardasf\u00fcrstin&#8220; 2018<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230;\u00fcberzeugten ebenso, wie Dirk Kleinke als pflichterf\u00fcllender Eugen von Rohnsdorf mit der menschlichen Portion Verst\u00e4ndnis f\u00fcr seinen Neffen Edwin&#8220; Blicklicht<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Don Giovanni&#8220; 2018<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Dirk Kleinke, beliebt als verschmitzter, hintergr\u00fcndiger Tenor, gro\u00df in Pfaffenrollen, hat keine Probleme, den Ottavio als ungelenken R\u00e4cher und komischen Liebhaber zu singen.&#8220; Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230;obgleich Sie mit Ottavio (Dirk Kleinke ganz lyrisch mit sch\u00f6nem Gleichmut) an einen Br\u00e4utigam gebunden scheint.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4rkischer Bote<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wobei sich auch Don Ottavio (Dirk Kleinke mit gediegenem Tenor), Annas Verlobter, in den Trupp eingereiht hat. Er feuert den Todesschuss ab, der Don Giovanni ins H\u00f6llenfeuer schickt.&#8220; M\u00e4rkische Allgemeine<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Daf\u00fcr \u00fcberlebt ein weinerlicher Nerd wie Ottavio. Dirk Kleinke singt fl\u00fcssig, Koloraturklippen tippt er nur an.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Welt<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Dirk Kleinkes Knuddelb\u00e4r-Ottavio mit dem zarten J\u00fcnglingstenor sorgt f\u00fcr den \u00dcberraschungscoup der Inszenierung. Hier n\u00e4mlich ist er es, der zum Finale erst den Komturspuk organisiert und dann Don Giovanni abknallt&#8230;.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Opernwelt<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Luther in Worms&#8220; 2017<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Am meisten \u00fcberzeugen der seit 2000 dem Ensemble des Cottbuser Theaters als hoher Spieltenor angeh\u00f6rende Dirk Kleinke in einer ausgesprochen starken Version der Rolle Kaiser Karls, in der er mit voller \u00dcberzeugung, Inbrunst und St\u00e4rke aufgeht&#8230;&#8220; Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;..und unter den Solisten ragten Annekathrin Laabs (Alt), Dirk Kleinke(Tenor) und Andreas J\u00e4pel (Bariton) mit ihrer stimmlich bravour\u00f6sen und charaktervollen Zeichnung der Personen (Martha, Kaiser, Luther) sehr hervor&#8230;&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Dresdner Neueste Nachrichten<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wozzeck&#8220; 2017<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Den eindruckvollsten Part des Abends liefert Dirk Kleinke gleich zu Beginn und mit jedem seiner Auftritte.Sein Hauptmann ist bei weitem nicht die Hauptrolle, Dirk Kleinke spielt seine Figur auch nicht im Mindesten in den Vordergrund, daf\u00fcr jedoch gesanglich absolut eindrucksvoll und darstellerisch auf den Punkt.Das geht kaum besser.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Blicklicht Cottbus<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Allen anderen Figuren, dem gesamten Ablauf der Vorstellung merkte man wieder einmal an, wie wunderbar das Cottbuser Ensemble funktioniert, wie sich jeder Solist in seine Rolle hineinsteigert und man doch bruchlos und mit traumwandlerischer Sicherheit zusammenspielt. Hauptmann und Tambourmajor scheinen extra f\u00fcr Dirk Kleinke und Jens Klaus Wilde erfunden zu sein.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Dirk Kleinke geht ganz in der Rolle des quietschenden, s\u00e4uselnden, hinterfotzigen Hauptmanns auf und er singt diese immer wieder in fiebrige H\u00f6hen schnipsende Partie vorz\u00fcglich&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4rkische Oderzeitung<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das \u00fcbelste auffindbare Schimpfwort schmettert Hauptmann Dirk Kleinke (ein selbstbewusster Tenor buffo) seinem unmoralischen Adjutanten entgegen: Hundsfott! Und noch einmal mit spitzem Mund: Hundsfott!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4rkischer Bote<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Turandot&#8220; 2017<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Heiko Walter, Hardy Brachmann, Dirk Kleinke waren schlicht hinrei\u00dfend in ihren keineswegs kleinen Rollen als Ping, Pang, Pong. Selten sah man dieses Trio intrigal so pr\u00e4sent.&#8220; Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die kleinen Rollen \u2013 wie fast immer in Cottbus \u2013 waren fast alle perfekt besetzt, der Chor (eine Hauptperson) nicht immer ganz astrein, aber voller Elan und Spielfreude, und eigentlich kommt ja jetzt immer der Schlussschlenker von der alles in allem runden und gelungenen Auff\u00fchrung, w\u00e4ren da nicht die Minister Ping, Pang und Pong. Denen soll das letzte Wort gelten. Sie haben mich wirklich und wahrhaftig davon \u00fcberzeugt, dass &#8222;Turandot&#8220; eigentlich doch eine verkappte Offenbachiade ist \u2013 zumindest f\u00fcr einen Abend lang. Kompliment an Heiko Walter, Hardy Brachmann und Dirk Kleinke.&#8220; RBB Kulturradio<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mit Ausfl\u00fcgen in die Gefilde der Commedia dell\u2019arte \u00fcberzeugen Heiko Walter, Hardy Brachmann und Dirk Kleine als Ministertrio Ping, Pang und Pong.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Dresdner Neueste Nachrichten<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&#8222;Mit Spiel und Stimme \u00fcberzeugen auch Heiko Walter als Ping, Hardy Brachmann als Pang und Dirk Kleinke als Pong.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Onlinekulturmagazin&nbsp; &nbsp;O-Ton<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny&#8220; 2017<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;In Dirk Kleinke alias Jakob Schmidt sieht man vielleicht nicht zwingend den typischen Holzf\u00e4ller aus Alaska \u2013 aber das Groteske an den Rollen erlaubt, was gef\u00e4llt. Schlie\u00dflich erliegt er der V\u00f6llerei, eindeutig auf der B\u00fchne umgesetzt, von Kopf bis Fu\u00df mit Speiseresten eingeseift.&#8220;&nbsp; &nbsp; &nbsp;Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Dirk Kleinke schien die Rolle des Jakob Schmidt auf den den Leib geschrieben.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;I.Ackenhausen<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die Fressszene mit Dirk Kleinke als Jakob Schmidt ist nicht minder k\u00f6stlich wie ekelig anzuschauen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Neues Deutschland<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Positiv abheben kann sich Dirk Kleinke, der allen Versuchungen wiedersteht, nach Interpretationen zu suchen, wo Anleitung wohl fehlt und statt dessen eine eigenst\u00e4ndige, starke Leistung liefert.&#8220; Blicklicht Cottbus<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das Wirtshaus im Spessart&#8220; 2017<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die blaubl\u00fctigen Insassen samt Pfaffe (herrlich ausgef\u00fcllt von Dirk Kleinke)&#8230;&#8220;&nbsp; Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230;und dem tapferen Priester Haug, in stimmlicher wie k\u00f6rperlicher Idealbesetzung von Dirk Kleinke.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Der M\u00e4rkische Bote<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;H\u00e4tte Dirk Kleinke nicht als S\u00e4nger die Chance, in viele Rollen zu schl\u00fcpfen, w\u00e4re er als Priester mit Comedy-Potential wohl beruflich idealbesetzt. Allerdings k\u00f6nnte er da nicht so oft singen, was wiederum jammerschade w\u00e4re.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Blicklicht Cottbus<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mozartrequiem&#8220; 2016<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230;haben der Auff\u00fchrung des Mozart-Requiems im zweiten Teil des Konzertes solistischen Glanz verliehen. Dirk Kleinke(Tenor), &#8222;in letzter Minute&#8220; f\u00fcr den erkrankten&#8230;eingesprungen, verdient sicher ein besonderes Lob.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ritter Blaubart&#8220; 2016<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Dirk Kleinke musste sich schon ordentlich ins Zeug legen, um der Geliebten gewachsen zu sein. Er schaffte es stimmlich durchaus, lie\u00df sich von der leicht karikierten Personenf\u00fchrung auch die Liebhaberrolle nicht streitig machen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Er\u00f6ffnet wird das St\u00fcck von Dirk Kleinke,auch er zun\u00e4chst Sch\u00e4fer, dann Prinz Saphir.Und wieder in jeder gespielten und gesungenen Lage einfach k\u00f6stlich.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&#8222;&#8230;.beide bieten gleich zu Beginn ein Turtelduett vom Feinsten und im St\u00fcckverlauf eine Vielzahl sch\u00f6ner Momente.&#8220; Blicklicht Cottbus<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Sch\u00f6pfung&#8220; 2016<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Opernnah, geschmeidig und h\u00f6hensicher nimmt sich Tenorlyriker Dirk Kleinke der Partie des Uriel an.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Potsdamer Neueste Nachrichten<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Sugar&#8220; 2016<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230;und Dirk Kleinke als f\u00fcllig linkischer Bienstock halten die Damenband mit Contenance zusammen&#8230;&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Musicalzeitung<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Nicht weniger gut (und ebenso komisch) sind&#8230;&nbsp; Dirk Kleinke als aufgeregter Manager Bienstock&#8230;&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4rkische Allgemeine<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Tosca&#8220; 2015<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Auch&#8230;und Dirk Kleinke als Spoletta zeigen in Ihren kleinen Rollen Profil&#8220; Opernglass Juli\/August 2015<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Johannespassion&#8220; 2015<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Leidenschaftlich agierte Tenor Dirk Kleine als Evangelist und beeindruckte auch mit den Arien wie &#8222;Erw\u00e4ge, wie sein blutgef\u00e4rbter R\u00fccken&#8220;, mit strahlender Stimme und mit Begleitung einer Laute und zweier Violen d\u00e1more die G\u00e4ste.&#8220; Magdeburger Volksstimme<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Alcina&#8220; 2015<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Reine Ohrenlust!!!!! Dirk Kleinke als Oronte, Empfangschef des &#8222;Elysium&#8220; kennt sich, man h\u00f6rt es an jedem einzelnen Ton, im Metier bestens aus.&#8220; Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;\u00c4hnlich aufgew\u00fchlt singt Dirk Kleinke (Alcinas Empfangschef Oronte) die Arie \u201eUn momento di contento\u201c, auch das ist eine der H\u00f6rperlen dieser Inszenierung.&#8220; M\u00e4rkische Oder Zeitung<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Dirk Kleinke ist bravour\u00f6s in Spiel und Gesang der Oronte&#8220; Orpheus<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Papagenos Zauberfl\u00f6te&#8220; 2015<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Eine eigene Kategorie k\u00f6nnte man bald einmal f\u00fcr Dirk Kleinke einf\u00fchren, als Oberscherge Monostatos \u00fcberzeugt er erneut so rundum in Figur, Spiel und Stimme, dass man teils fast vom Stuhl f\u00e4llt, hin und her gerissen zwischen Komik, Mimik und Klang.&#8220; Niederlausitz Aktuell<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Sechse kommen durch die Welt&#8220; 2014<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230;gelingt ihm ein ganz besonderer Typ. Der ist Dirk Kleinke in jeder Rolle sowieso, und doch setzt er bei jedem Mal noch einen drauf. So auch diesmal als \u00e4u\u00dfert scharfsinniger J\u00e4ger. Den wirft auch der Wind nicht um&#8230;&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Niederlausitz Aktuell<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Peer Gynt&#8220; 2014<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ebenso, wie Dirk Kleinke, der seine Stimme erneut bestens mit seinem Talent f\u00fcrs Komische kombinieren kann.&#8220; Blicklicht Cottbus<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Madame Pompadur&#8220; 2013<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Am\u00fcsant ist Dirk Kleinke als Polizeispitzel.&#8220; RBB Kulturradio<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Herrlich altbacken kommen die beiden Geheimdienstd\u00f6del&#8230;..und Dirk Kleinke daher (&#8222;Ich werde gehorchen und geh horchen.&#8220; Berliner Tagesspiegel<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Ein leicht beleibter Herr im Frack sang erg\u00f6tzlich von sehr privaten deutsch-franz\u00f6sischen Beziehungen lange vor Unterzeichnung des Elysee-Vertrages.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230; und was wiederum zwei Gestalten auf den Plan ruft, den d\u00fcmmlichen Polizeiminister Maurepas und seinen pfiffig larmoyanten Spitzel Poulard. Dirk Kleinke hatte hier die Nase vorn.&#8220; Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Weihnachtsoratorium&#8220; 2012<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230;und mit Bravour bew\u00e4ltigt Dirk Kleinke seine Partie.&#8220; Magdeburger Volksstimme<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;I love you, youre perfect, now change&#8220; 2012<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230;Dirk Kleinke frappiertmit erlesen filigraner Spielweise, die solch einer kolossalen Person gar nicht zuzutrauen ist.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4rkischer Bote<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Zum gro\u00dfen Teil verlangt dieses &#8222;Musical&#8220; zwar Gesang, \u00fcberwiegend fordert es jedoch den schauspieler im Darsteller. Und hier liegt die wirklich gro\u00dfe Leistung von Dirk Kleinke . Denn es ist nicht lange her, da h\u00e4tte kein klassischer S\u00e4nger sich an derartig viel Text und Charakter gewagt. Dirk Kleinke und &#8230;erhalten meinen Gesangspreis.&#8220; Blicklicht<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Das S\u00fchnopfer des neuen Bundes&#8220; von C.Loewe 2012<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230;Dirk Kleinke brachte ausdrucksnuanziert seinen Tenor zum erklingen.&#8220; Potsdamer Neueste Nachrichten<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Rusalka&#8220; von A.Dvorak 2012<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;&#8230; und Dirk Kleinke, \u00fcberm\u00fctig und feige, wie Clowns nun einmal sind, wetzen im volkstonlichen Duett die L\u00e4sterzungen \u00fcber das fremde Weib im Prinzenschloss und schlottern sp\u00e4ter vor der Hexe. &#8220;&nbsp; Die Welt<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Carmina burana&#8220; von C.Orff 2012<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Den wahrlich tragischen Klagegesang des gebratenen und dazu noch schwarz verbrannten Schwans auf der Tafel bot Dirk Kleinke, grandios leidend.&#8220;&nbsp; Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Der Fall des Hauses Usher&#8220; von Ph.Glass 2012<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Die Gitterk\u00e4fige dienen auch als Gef\u00e4ngnis, in die Usher und William von dem gespenstischen Doktor eingesperrt werden. Dirk Kleinke gab ihn als abgefeimt grinsenden, brutalen Chirurgen und \u00f6ligen Pastor, am Ende dem Herzinfarkt durch Schreck vor wimmelnden Ratten erlegen.&#8220; Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Der Arzt (Dirk Kleinke) ist ein mephistophelischer Doktor Frankenstein, der mit blutiger Sch\u00fcrze und spitzem Besteck zu Werke geht und an der armen Madeline wieder einmal eine Abtreibung vornimmt, bevor er ihren K\u00f6rper mit Mullbinden umwickelt.&#8220; M\u00e4rkische Allgemeine&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Stabat Mater&#8220; von A.Dvorak 2011<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Mit den Solisten hatte die \u201eWinfridia\u201c einen guten Griff getan; etwa mit Tenor Dirk Kleinke: In seinem Solo \u201eFac me vere\u201c \u00fcberzeugte er mit schlankem, kammermusikalischen Ton, der tats\u00e4chlich \u2013 wie in der Partitur vorgesehen \u2013 zwischen Piano und Pianissimo differenzierte, wo viele andere Ten\u00f6re ohne R\u00fccksicht auf die Textbedeutung alles im Forte schmettern.&#8220; Fuldaer Zeitung<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Eugen Onegin&#8220; von P.Tschaikowski 2011<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Hervorzuheben sei insbesondere auch die Leistung von Dirk Kleinke (Triquet), dessen Tenorstimme schwelgend strahlende Klanggem\u00e4lde in feinen Pastellt\u00f6nen skizziert.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Operablog<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Dirk Kleinke entwickelt seine Partie aus dem famosen Widerspruch von samtweichem Tenor und der Wucht seiner imposanten Statur. Kleinke bezaubert wahrlich, ob er nun mit leiser Resignation das \u201eBrillez, brillez toujours, belle Tatjana\u201c anstimmt oder einer verdutzen Anwesenden eine schier endlose Papierschlange aus dem staunenden Munde hervor zaubert.&#8220;&nbsp; &nbsp; M\u00e4rkische Allgemeine Zeitung<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Der Abend hatte f\u00fcnf Lichtblicke &#8230; Dirk Kleinke in der kleineren Partie des Triquet.&#8220;&nbsp; Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p> &#8222;H\u00e4nsel und Gretel&#8220; 2011<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Achtung, Hexe im Anflug&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eH\u00e4nsel und Gretel\u201c, die romantische M\u00e4rchenoper von Engelbert Humperdinck, hat am Sonnabend um 19.30 Uhr im Gro\u00dfen Haus des Staatstheaters Cottbus Premiere. Regie f\u00fchrt Intendant Martin Sch\u00fcler. Die musikalische Leitung \u00fcbernahm Marc Niemann.<\/p>\n\n\n\n<p>Undefinierbares Flugobjekt \u00fcber Cottbus! Sie haben es noch nicht gesehen? Versprochen, ab Sonnabend taucht es \u00f6fter auf. Sollte es gr\u00fcn sein, ist keine Gefahr im Verzug &#8211; die Hexe aus &#8222;H\u00e4nsel und Gretel&#8220; ist im Anflug auf das Staatstheater. Dort wird sie, das ist im Libretto so festgelegt, von zwei Kindern mit List und Verstand unsch\u00e4dlich gemacht.<br><br>Auf den Besen gestiegen ist der Tenor Dirk Kleinke &#8211; von wegen, Hexen sind weiblich. Auch hinter der Babajaga &#8211; der mit dem Hexenhaus auf einem H\u00fchnerfu\u00df in den russischen M\u00e4rchenfilmen &#8211; steckte immer ein Mann. Dirk Kleinke jedenfalls hat sich mit dem ungew\u00f6hnlichen Fortbewegungsmittel angefreundet, mit dem er dank des Vereins der Freunde und F\u00f6rderer des Staatstheaters auch einen Ritt \u00fcber den verwunschenen Wald hinlegen kann. Virtuell. Ein Beamer, das Ger\u00e4t haben die Vereinsmitglieder spendiert, macht es m\u00f6glich &#8211; hex, hex.<br><br>Wie verhext kommt dem S\u00e4nger, der auch gern sein schauspielerisches Talent einsetzt, die Knusperhexen-Rolle allerdings nicht vor. Eher eine Aufgabe, die Spa\u00df macht. Schlie\u00dflich ist die krumme Alte richtig garstig, was nach Kleinkes Ansicht interessanter ist als einfach nur lieb. &#8222;Ich spiele selten die Typen, denen die Herzen auf den ersten Blick zufliegen, von der Prinzessin gek\u00fcsst werden immer die anderen.&#8220; Lyrische Ten\u00f6re n\u00e4mlich, bevorzugte Liebhaber. Das klingt nur nach Bedauern, Dirk Kleinke ist mit seinem Stimmfach Spieltenor zufrieden. Obwohl er oft Nebenrollen spielt, sind die in ihrer Zwiesp\u00e4ltigkeit h\u00e4ufig interessanter. Wie der Dorftrottel Wenzel in &#8222;Die verkaufte Braut&#8220;. Solche Figuren auszuloten, in ihrer Widerspr\u00fcchlichkeit zu zeigen und au\u00dferdem noch gesanglich zu bestehen, sieht er als Herausforderung an. In der Oper &#8222;Candide&#8220; hatte er sogar elf Rollen zu spielen. Auf dem Weg &#8222;vom S\u00e4nger zum S\u00e4ngerdarsteller&#8220;, wie der Berliner Dirk Kleinke es nennt, hatte er gute Lehrmeister. Nicht nur Martin Sch\u00fcler, der darauf gr\u00f6\u00dften Wert legt, sondern auch einen ganz ber\u00fchmten der Branche &#8211; George Tabori. Der inszenierte 1998 im spektakul\u00e4ren Berliner &#8222;Zirkus um die Zauberfl\u00f6te&#8220;.<br><br>Kleinke spielte in der Mozartoper den Monastatos. &#8222;Tabori, obwohl schon krank, kam auf jede Probe, hat uns singen und als Gruppe agieren lassen. Ihr m\u00fcsst so spielen, wie ihr singt, ihr sollt die Figur nicht darstellen, ihr m\u00fcsst sie sein, hat er immer wieder gefordert&#8220;, erinnert sich der Tenor, der darin sein eigenes F\u00fchlen best\u00e4tigt fand. Deshalb arbeite er auch so gerne am Cottbuser Theater, &#8222;in einem spielfreudigen Ensemble&#8220;. Auch wenn das nicht immer leicht ist &#8211; das Spielen mit dem Singen. Wenn er etwa als Dr. Blind in der Fledermaus an die 150 Akten fallen lassen und wieder aufsammeln muss. Oder als G\u00f6tterbote Merkur in &#8222;Orpheus in der Unterwelt&#8220; G\u00f6ttervater Zeus mit dem Radl hinterherjagt. (Irgendwie hat er es mit den rasanten Gef\u00e4hrten.) Und auch die Hexe hat k\u00f6rperlich wie gesanglich einiges zu leisten. &#8222;Humperdinck hat keine leichte Musik geschrieben. Er war ja Assistent von Richard Wagner, und da hat manches abgef\u00e4rbt. Die Hexenpartie zum Beispiel ist wie eine kleine Schwester des Mime in \u201aSiegfried'&#8220;, sagt Kleinke, f\u00fcr den die Musik schon immer zu seinem Leben z\u00e4hlte. Und das, obwohl das bei seinen Eltern &#8211; der Vater Fernsehmechaniker, die Mutter Betriebswirtin &#8211; nicht so war. &#8222;Entdeckt&#8220; wurde er in der Schule und durch seine Musiklehrerin gef\u00f6rdert. Im Chor habe er immer gesungen, wurde zum renommierten Rundfunkjugendchor Wernigerode delegiert und wollte eigentlich Musiklehrer werden. Als es dann aber ums<br><br>Studieren ging, reizten ihn Dirigieren und Gesang viel mehr. Am meisten das Dirigieren: &#8222;Ich wollte so viel wissen, Dirigieren schien mir da die beste Wahl. Mit keiner Silbe habe ich daran gedacht, dass ich mal davon leben muss.&#8220; Das wurde ihm sehr schnell bewusst, als er Vater wurde. Er wechselte von der Hochschule in Weimar an die &#8222;Hanns Eisler&#8220; nach Berlin und verlegte den Studienschwerpunkt auf Gesang. Bereut hat er das nicht. Schon w\u00e4hrend des Studiums sang er in Opernproduktionen, unter anderem an der Neuk\u00f6llner Oper Berlin. Im Jahr 2000 geh\u00f6rte er zu den Preistr\u00e4gern der Kammeroper Schloss Rheinsberg, wo es zu einer &#8222;schicksalhaften&#8220; Begegnung kam: Dirk Kleinke sang den Don Basilio in Mozarts &#8222;Die Hochzeit des Figaro&#8220; &#8211; inszeniert von Martin Sch\u00fcler. Der wiederum gilt als ein Fuchs im Erkennen von Talenten. Er lud Kleinke nach Cottbus zum Vorsingen ein. Auch der damalige GMD Reinhard Petersen sollte ihn begutachten. Im gleichen Jahr wurde Kleinke in Cottbus engagiert. Er ist des Lobes voll \u00fcber die Arbeit hier, die hohe k\u00fcnstlerische Qualit\u00e4t, die sich durchaus vergleichen k\u00f6nne mit gro\u00dfen H\u00e4usern mit einem weit h\u00f6heren Budget. Kleinke, der immer mal wieder gastiert, kann da mitreden. So hat er in der Komischen Oper Berlin an der Urauff\u00fchrung der Oper &#8222;Robin Hood&#8220; von seinem Studienkollegen Frank Schwemmer mitgewirkt. &#8222;Die Abl\u00e4ufe sind dieselben wie bei uns&#8220;, war er damals \u00fcberrascht. Dass in Bezug auf das Cottbuser Theater immer wieder von Etatk\u00fcrzungen die Rede ist, kann er nicht verstehen: &#8222;Alle m\u00fcssten doch stolz sein.&#8220;<br><br>&#8222;H\u00e4nsel und Gretel&#8220; ist fast ausverkauft, viele Kinder werden in den Vorstellungen sitzen. Auch darauf freut sich der S\u00e4nger, weil Kinder so urspr\u00fcnglich reagieren, sich erschrecken, mitfiebern und gro\u00dfe Freude daran haben, wenn es der Hexe an den Kragen geht. Ein bisschen Lehrer steckt eben doch in ihm, der inzwischen an der Universit\u00e4t in Potsdam einen Lehrauftrag im Fach Gesang hat. Wenn er nicht auf der Opernb\u00fchne steht, singt er sehr gerne Konzerte &#8211; demn\u00e4chst wieder Weihnachtsoratorium. Er liebt Barockmusik und w\u00fcnscht sich mal eine Barockoper. Noch besser, was ganz Modernes. Unter dem Titel &#8222;Dichterliebe&#8220; hat er eine CD mit Liedern Robert Schumanns aufgenommen. Vielseitiger h\u00e4tte Dirigieren wohl auch nicht sein k\u00f6nnen. Vor allem, was ist schon ein Taktstock gegen einen flugf\u00e4higen Besen. Was aus den Dingern rauszuholen ist, wei\u00df man seit Harry Potter. Der aber hatte nicht so tolle Hexenspr\u00fcche: Hurr hopp hopp hopp, Galopp, Galopp, mein Besengaul, hurr hopp, nit faul! Sowie ich&#8217;s mag am lichten Tag, spring kreuz und quer ums H\u00e4uschen her! Bei dunkler Nacht, wenn niemand wacht, zum Hexenschmaus am Schornstein raus!<br>Wo eigentlich hat das Staatstheater einen Schornstein?&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p>Interview Lausitzer Rundschau 2011<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Candide&#8220; von L. Bernstein 2010<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Schon an dieser Stelle geb\u00fchrt Dirk Kleinke&nbsp; f\u00fcr&nbsp; diesen&nbsp; Barrrrrrron, wie&nbsp; auch&nbsp; f\u00fcr&nbsp; seine<\/p>\n\n\n\n<p>weiteren acht&nbsp; (8!) Rollen die Nominierung als Darsteller<\/p>\n\n\n\n<p>des Abends. Einfach irrrrrre.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Blicklicht-Kultur Cottbus<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Erw\u00e4hnt werden muss Dirk Kleinke, der nicht nur insgesamt neun Rollen verk\u00f6rperte, sondern auch f\u00fcr den erkrankten Matthias Bleidorn einsprang und \u00fcberaus wohlt\u00f6nend aus dem Off sang.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Potsdamer Neueste Nachrichten (Gastspiel im H.Otto Theater Potsdam, April 2011)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWelt auf dem Monde\u201c von J.Haydn 2010<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u2026Auch die beiden anderen Herren sangen so m\u00fchelos und frisch, als h\u00e4tten sie die lunare Kom\u00f6die m\u00fchelos zweimal hintereinander geben k\u00f6nnen: J\u00f6rg Simon als reicher, am Ende halb geprellt, halb von der Liebeswahl seiner T\u00f6chter und der Kammerzofe \u00fcberzeugter Astro-Narr und Dirk Kleinke als eine Art Arlecchino, der in netten Arien allerlei Lebensweisheiten verteilt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBelsazar\u201c von G. F. H\u00e4ndel 2009<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u2026Ganz anders Dirk Kleinke in der Titelpartie. Er sang gestisch, lotete die H\u00f6hen und Tiefen seiner Figur genau aus, ohne dass es an Pr\u00e4zision und Koloraturensicherheit seiner Interpretation irgendwo fehlte. Erlebbar waren die pure Lebensfreude seines festestrunkenen Preislieds auf den Wein, der Hochmut, als er die goldenen Gef\u00e4\u00dfe herbeibefiehlt, die Nervosit\u00e4t und Angst, als die Schrift auf der Wand erscheint.\u201c S\u00e4chsische Zeitung<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWeihnachtsoratorium\u201c von J. S. Bach 2009<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u2026Tenor Dirk Kleinke \u00fcberzeugte als Evangelist mit erz\u00e4hlerischer Aussagekraft\u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Potsdamer Neueste Nachrichten<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eVerkaufte Braut\u201c von B. Smetana 2009<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u2026Im Regieansatz, im Spiel und gesanglich gro\u00dfartig gelungen ist dagegen Dirk Kleinkes Rollenportr\u00e4t des Wenzel. Als Marionettenspieler ahnt er von Anfang an, was in ihm heranw\u00e4chst. Er will seine Mitmenschen spielerisch erfreuen und der Zirkus, zu dem sich der reiche Bauernsohn am Ende gesellt, ist nur noch der zuf\u00e4llig vorbeigekommene Vollstrecker seiner Entschl\u00fcsse. Marie erkennt ihn sehr schnell in seiner extremen Naivit\u00e4t aber ebenso in der entschlossenen Menschenfreundlichkeit und so ist beider Duett mit seinem vielschichtigen emotionalen Gewebe ein theatralischer und musikalischer H\u00f6hepunkt des Abends.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Berliner Morgenpost<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eZar und Zimmermann\u201c von A. Lortzing 2008<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u2026Dirk Kleinke war der absolut sympathische Peter Iwanow. Bodenst\u00e4ndig als Handwerker, verliebt in Marie, verstrickt in Eifersucht, verwickelt in eine brisante Verwechslung wusste er dennoch stets was er wollte: in Frieden leben, nicht als Deserteur entdeckt werden, was, das verschweigt Lortzings Kom\u00f6die, sein Leben gekostet h\u00e4tte. Lachnitt lie\u00df es seinen Protagonisten dennoch unterschwellig mitspielen. Gesanglich sicher und ohne H\u00f6henangst spielte Kleinke den schwierigen Balanceakt mit der genau richtigen Mischung von Verunsicherung und Zielstrebigkeit sehr gut.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Opernwelt<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMass\u201c von L.Bernstein 2008<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u2026Vor allen anderen erwies sich Dirk Kleinke als erstaunlich sicher und \u00fcberzeugend im rockigen Metier.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie K\u00f6nigskinder\u201c von E.Humperdinck&nbsp; 2007<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u2026Dirk Kleinke und Tilmann R\u00f6nnebeck sangen und spielten ihren Besenbinder und Holzhacker stimmlich perfekt und dazu ausreichend angeberisch, dumm und b\u00f6se: wunderbare B\u00fchnentypen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Lausitzer Rundschau<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Freisch\u00fctz\u201c von C. M. von Weber&nbsp; 2007<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u2026Bauer Kilian ist Sch\u00fctzenk\u00f6nig und Dirk Kleinke singt sein Lied mit bodenst\u00e4ndiger Heiterkeit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4rkische Allgemeine<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMatth\u00e4uspassion\u201c von J. S. Bach 2007<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u2026Die Rezitative wurden mal ruhig erz\u00e4hlend, mal aufgew\u00fchlt heftig, mal betonend im Sprechgesang gro\u00dfartig vom \u201eEvangelisten&#8220; Dirk Kleinke gestaltet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Magdeburger Volksstimme<\/p>\n\n\n\n<p>Liederabend mit Mozartliedern und R. Schumanns \u201eDichterliebe\u201c 2006<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e\u2026Der Liederabend in der Konzertreihe zum 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart in der Kirche Grindelwald stand ganz im Zeichen der Liebe. Der Tenor Dirk Kleinke, begleitet von Vladimir Stoupel am Fl\u00fcgel, besang sie in vielen Facetten\u2026ein Tenor, mit grosser Statur und mit einer grossen Stimme\u2026gestaltete vor allem die lyrischen Partien wundersch\u00f6n.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Jungfrau Zeitung (Berner Oberland, Schweiz)<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\" id=\"cc-m-header-5819745666\"><\/h1>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Aschemond&#8220; Cottbus 2026 &#8222;Und w\u00e4hrend Purcells Arien und Duette, begleitet vom Barockensemble Bach Consort Cottbus,&nbsp; gesungen von Anne Martha Schultemaker, Luzia Tietze, Dirk Kleinke und Heiko Walter&#8230;allen Schmerz und alle Sch\u00f6nheit in der Musik vereinen&#8230; brechen die Bild-Tableaus all das auf, f\u00fchren schnell in Gewalt und Aggression&#8230; und mitten ins heutige gesellschaftliche Unbehagen. 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